Die Deutsche Bahn fährt tiefrot durch die Corona-Krise

Von dpa

Do, 30. Juli 2020 um 19:10 Uhr Reichlich Platz im Zug – das ist angenehm für Reisende, aber teuer für die Bahn. Foto: Sebastian Gollnow (dpa)

Wirtschaft

Viel Platz im Zug, weniger Verspätungen: Bahnfahren in der Pandemie hat auch angenehme Seiten. Doch in der Bilanz der Deutschen Bahn klafft ein Milliardenloch – das die Steuerzahler stopfen müssen.

Reichlich Platz im Zug – das ist angenehm für Reisende, aber teuer für die Bahn. Foto: Sebastian Gollnow (dpa)

Allmählich wird es wieder voller im Zug. Die Hälfte der Fahrgäste sei zurück, verkündet die Deutsche Bahn rund ein halbes Jahr nach Beginn der Corona-Krise in Deutschland. So eng wie früher wird es aber noch lange nicht. Mit einer Rückkehr der Fahrgastzahlen auf Vorkrisen-Niveau rechnet Bahnchef Richard Lutz erst für 2022 – wenn es dann eine Corona-Impfung gibt.

Dieser Beitrag wurde unter Presse-Blog Rheintalbahn abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s