24.01.2018 Schäfer zur Rheintalbahn

 

FREIBURG (mac). Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer hat sich hinter die Forderungen gestellt, beim Bau der Rheintalbahn keine Abstriche am vereinbarten Lärmschutz hinzunehmen. „Unsere Position ist jene der Region“, sagte sie am Montagabend in Freiburg vor Journalisten. Sollte die Deutsche Bahn ihre aktualisierte Prognose für die Zahl der Züge im Jahr 2030 zugrunde legen, würden laut Schäfer die Lärmschutzwände niedriger und manche Galeriebauten ganz wegfallen. Der Grund: Im Vergleich zum bisherigen Referenzjahr 2025 sollen weniger, aber längere Züge rollen. Das war die Basis für die Vereinbarung im Projektbeirat, in dem Bund, Land, Region und Bahn vertreten waren.

Der Abschnitt nördlich von Freiburg zwischen Riegel und March befindet sich im Planfeststellungsverfahren, für Bad Krozingen ist für dieses Jahr die Offenlage geplant. „Falls die Bahn ihre neuen Zugzahlen durchsetzt, dann ist eine völlig neue Offenlage nötig“, sagte Schäfer. Und auch die Umfahrung von Freiburg müsste „neu besprochen“ werden.

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