19.3.2016 Tiefe Enttäuschung im Mittelrheintal

BUNDESVERKEHRSWEGEPLAN Bürgerinitiativen gegen Bahnlärm sind sauer auf die Politiker / Keine Entlastung vom Güterverkehr in Sicht

RHEINGAU – Im Mittelrheintal ist die Enttäuschung riesengroß, dass keine der drei angemeldeten Alternativstrecken im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans im „vordringlichen Bedarf“ ist, also keine Chance haben, in absehbarer Zeit realisiert zu werden. „Für das Mittelrheintal ist das ein schwarzer Tag“, erklärte Karl Ottes, Welterbedezernent und Sprecher des Rheingau-Bundes gegen Bahnlärm. Der Situation der Menschen im Rheintal, die unter dem Bahnlärm leiden, werde in keiner Weise Rechnung getragen, ärgert sich Ottes über die Politiker jeglicher Couleur, die zwar viel redeten, aber wenn es darauf ankomme, nicht handelten.

Weiterlesen:

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheingau/eltville/tiefe-enttaeuschung-im-mittelrheintal_16737482.htm

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Eine Antwort zu 19.3.2016 Tiefe Enttäuschung im Mittelrheintal

  1. Michael Stelter schreibt:

    Das ist eine Missachtung von Lebensnotwendigkeiten. Es wird also gegen unser Grundgesetzt von unseren Politikern gehandelt. So verliert man immer mehr Menschen.
    Dagegen hilft dann nur noch der Klageweg. Unser Grundgesetz schreibt den Erhalt unserer Gesundheit und unseres Eigentums den Politikern ins Gesicht.
    Michael Stelter Freiburg

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