15.09.2014 – Bürgerfest im Park von Schloss Bellevue am 05.09.2014

Beim Bürgerfest

BEIM BÜRGERFEST des Bundespräsidenten im Park von Schloss Bellevue in Berlin waren auch Hannelore und Manfred Wahl aus Offenburg wegen ihres langjährigen ehrenamtlichen Engagements eingeladen. Sie nutzten die Gelegenheit, um mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann über die von ihnen vertretene BI Bahntrasse und den Ausbau der Rheintalbahn zu sprechen (von links).

Link zur Homepage der Badischen Zeitung vom 15.09.2014

Bericht über Teilnahme am Bürgerfest im Park von Schloss Bellevue am 05.09.2014  von Manfred Wahl

Gut 4000 „Ehrenamtliche“ aus der ganzen Bundesrepublik hatten sich auf Einladung des Bundespräsidenten zum Bürgerfest im Park von Schloss Bellevue eingefunden – darunter auch der Vorsitzende der Offenburger Bürgerinitiative Bahntrasse e.V. Manfred Wahl mit Ehefrau Hannelore. Die Eröffnung des Festes durch den Bundespräsidenten mit seiner Würdigung ehrenamtlichen Wirkens kam von Herzen und hat allen Angesprochenen gut getan.
Bei herrlichem Spätsommerwetter entwickelte sich ein Fest der Begegnung zwischen gesellschaftlich hoch engagierten Bürgerinnen und Bürgern mit dem Bundespräsidenten, seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt, aber auch weiteren politisch Verantwortlichen wie dem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, dem Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit oder der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.
Bei herrlichem Spätsommerwetter entwickelte sich ein Fest der Begegnung zwischen gesellschaftlich hoch engagierten Bürgerinnen und Bürgern mit dem Bundespräsidenten, seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt, aber auch weiteren politisch Verantwortlichen wie dem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, dem Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit oder der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.
Gute Gelegenheit gab es für Hannelore und Manfred Wahl auch zum spontanen Austausch mit anderen Engagierten im Ehrenamt – mit drei Ehepaaren aus Westfalen zum Beispiel, die für eine dringend nötige „Tafel“ gut stehen. Oder das Gespräch mit einem Pensionär, den seine Freude am Busfahren zu einem Verkehrsprojekt in einer vom öffentlichen Nahverkehr abgehängten Region inspiriert hat: Er fährt heute täglich mehrmals als ehrenamtlicher Busfahrer eine eigens dafür geschaffene Buslinie.
Auffallend war auch, dass die jeweilige „Begleitperson“ der geladenen Gäste in der Regel selber ehrenamtlich engagiert sind – gelegentlich sogar länger als die Eingeladenen. Das gilt auch für die Offenburger Gäste, von denen Hannelore Wahl auf 16 Jahre höchst intensiver ehrenamtlicher Tätigkeit in der Frauen- und Seniorenarbeit als Pfarrfrau in der evangelischen Erlösergemeinde zurückblicken kann; Manfred Wahl bringt es dagegen gerade mal auf zehn – allerdings auch ziemlich intensive – Jahre BI-Vorstandsarbeit.
Ein interessantes Gespräch ergab sich für die Beiden mit Winfried Kretschmann, der das Fest sichtlich genoss als Ministerpräsident eines Bundeslandes, das sich durch einen besonders hohen Anteil an ehrenamtlich Engagierten auszeichnet.
Beeindruckt zeigte sich der Ministerpräsident von der Schilderung des Offenburger Bürgerengagements für eine menschengerechte Güterverkehrstrasse: Dass sich dafür 5000 Bürgerinnen und Bürger in einer Bürgerinitiative zusammenfinden und im engen Schulterschluss mit den politisch Verantwortlichen in Gemeinderat und Stadtverwaltung inzwischen von großen Erfolgen berichten können, ist auch für eine Landesregierung nicht alltäglich.
Insgesamt zeigte sich der Ministerpräsident über den umfangreichen und erfolgreichen oberrheinischen Bürgerprotest und sein berechtigten Anliegen für eine menschengerechte Trassenführung gut informiert. Er bestätigte, wie alle bisherigen Landesregierungen, die hohe Priorität von BADEN 21 auch für sein ganz persönliches politisches Handeln. Inmitten einer entspannten und festlichen Atmosphäre – auch mit ansprechender Unterhaltung und anspruchsvollen Diskussionsforen – hat das Ehepaar Wahl beim Bürgerfest diese für Offenburg und den Oberrhein wichtige politische Aussage von dem hohen politischen Stelenwert ihres bürgerschaftlichen Anliegens aufmerksam registrier. Es ist ein gutes Gefühl, von einem Fest für ehrenamtlich Engagierte für die zuhause gebliebenen Ehrenamtlichen eine ermutigende Nachricht fürs Weitermachen mitbringen zu können.
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