12.02.2014 – Schienenlärm: Vorgabe im Koalitionsvertrag ist so nicht umsetzbar

Schienenlärm: Vorgabe im Koalitionsvertrag ist so nicht umsetzbar
Die Bundesregierung will laut Koalitionsvertrag bereits im Jahr 2016 prüfen, ob mindestens die Hälfte der rund 180.000 in Deutschland fahrenden Güterwagen mit Flüsterbremsen umgerüstet sind. Ansonsten drohen ordnungspolitische Maßnahmen wie Nachtfahrverbote. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) kritisiert den zu knappen Zeitraum und die überzogene Androhung von Verboten. „Die Vorgaben der Großen Koalition sind für die Branche so nicht umsetzbar, der Zeitraum ist zu kurz. Daran ändert auch die Androhung von Fahrverboten nichts“, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff.

Link zur Homepage des VDV vom 06.02.2014

Nach dem Verband der privaten Wagenhalter VPI beginnt jetzt auch der Verband der Verkehrsunternehmen VDV mit einer Pressemeldung seine Lobbyarbeit zur Sabotierung des im Koalitionsvertrag vorgesehenen 50%-Umrüstziels

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Eine Antwort zu 12.02.2014 – Schienenlärm: Vorgabe im Koalitionsvertrag ist so nicht umsetzbar

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