06.12.2013 – Die Sirenen heulen weiter: Warum Gleisbaustellen so laut sind

Die Sirenen heulen weiter: Warum Gleisbaustellen so laut sind
Gleisbaustellen sind nervtötend: Laute Sirenen warnen die Arbeiter vor jedem Zug. Die Anwohner ächzen, etwa in Weil-Haltingen – doch leisere Varianten lehnt die Versicherung ab.

Link zur Homepage der Badischen Zeitung vom 06.12.2013

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Eine Antwort zu 06.12.2013 – Die Sirenen heulen weiter: Warum Gleisbaustellen so laut sind

  1. Rehmann Roland schreibt:

    In der Schweiz gibt es keine Rotten, sondern Kopfhörer im Schutzhelm. Die Warnung kommt also direkt ans Ohr der Personen in der Gefahrenzone. Das Umfeld wird nicht belastet, niemand im unbeteiligten Umfeld erleidet einen Nervenzusammenbruch.
    Bekanntlich haben die Schweizer auch hervorragende Versicherungsgesellschaften.
    Die Bahn sollte vielleicht ihre Fühler nach dort ausstrecken, oder liegen die Preise in Deutschland so tief im Keller? Nach dem Motto „je lauter je billiger“? Kollateralschäden werden da wohl nicht einkalkuliert.
    Dass aber mittlerweile eine Versicherungsgesellschaft in Deutschland das Sagen hat in puncto Sicherheit ist schon merkwürdig. Gesetze von Versicherungsgnaden !? Weit haben wir‘s gebracht.
    Rehmann Roland Bürgerinitiative ABATRA e. V.

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