26.07.2012 – Betuwe-Initiative fordert die Bahn zum Dialog auf

Betuwe-Initiative fordert die Bahn zum Dialog auf
Wesel (RP). Gert Bork, Sprecher der Bürgerinitiative „Betuwe – So nicht!“ hat Bahn-Chef Rüdiger Grube einen Brief geschrieben. Anlass war die Zusicherung Grubes bei der Planung einer neuen Trasse in der Lüneburger Heide, einen „ergebnisoffenen Dialog“ mit den örtlichen Bürgerinitiativen anzustreben, um „gemeinsam Lösungen zu erarbeiten“.

Link zur Homepage der Rheinischen Post vom 26.07.2012

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Eine Antwort zu 26.07.2012 – Betuwe-Initiative fordert die Bahn zum Dialog auf

  1. Hans Jörgens schreibt:

    Lieber Herr Bork, wir haben in einer anderen Angelegenheit ganz aktuell erfahren müssen, dass die DB mangelhafte Pläne ohne Rücksicht auf die Betroffenen (in diesem Fall Behinderte) durchsetzt. Von Dialog keine Spur.
    Zur Sache Lärm: Am 30.Juni endete die Frist für die zweite Phase der Lärmkartierung. Eine Nachfrage beim EBA ergab, dass es gerichtliche Auseinandersetzungen mit dem beauftragten Ingenieurbüro gibt. Daher wird sich die Lärmkartierung verzögern und in Folge dessen auch die Lärmaktionspläne der betroffenen Kommunen, was uns am oberen Niederrhein besonders betrifft
    Freundliche Grüße von Hans Jörgens, Verkehrsclub Deutschland

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